Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V. - Hauptseite

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Quelle: DiCV Freiburg
 
 
 
Quelle: Erzbistum Freiburg
 
 
 
Quelle: DiCV Freiburg
 
 
 
Titel News 1-2013
 
 
 
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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!
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Fachtag am 4. Juni 2013 führt Erfahrungen aus neuen Lebens- und Beschäftigungsformen zusammen

Seit 2007 entstanden in der Erzdiözese Freiburg verschiedene Projekte für Menschen, die durch Langzeitarbeitslosigkeit von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen sind. "Neue Lebens- und Beschäftigungsformen", kurz: NLB, lautet der programmatische Titel des Verbundes. Diese "NLB-Projekte" unterstützen Menschen darin, die Erfahrung von sozialer Zugehörigkeit zu machen, Talente zu entdecken, neue Perspektiven für Arbeit und Leben zu entwickeln, sich produktiv und aktiv zu entfalten. Ein Fachtag des Diözesan-Caritasverbandes Freiburg am 4. Juni 2013 führt Erfahrungen aus diesen Projekten zusammen.

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1000 Euro an den Mittagstisch im Haus der Begegnung in Bruchsal
Foto: Vitali Luft

Schürrer & Fleischer Immobilien unterstützt mit einem Stiftungsfonds Sozialprojekte örtlicher Caritasverbände

Beim Mittagstisch im Haus der Begegnung in Bruchsal erhalten Menschen mit geringem Einkommen ein günstiges, warmes Mittagessen. Das Angebot richtet sich insbesondere auch an Schüler, die sonst keine warme Mahlzeit bekommen würden. Schürrer & Fleischer Immobilien unterstützt dieses Projekt über den gleichnamigen Stiftungsfonds und spendet 1.000 Euro.

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Neue Wege in der Pflege sind gefragt
Quelle: Thomas Maier/DiCV Freiburg

"Tag der Pflege" in Bühl beschäftigte sich mit Zukunftsfragen rund um Pflegepraxis und Pflegeberuf

Wie steht's um die Pflege in unserem Gesundheitssystem? Und wie geht es weiter mit ihr? Ein "Tag der Pflege" in Bühl, veranstaltet vom Diözesan-Caritasverband Freiburg und dem Katholischen Pflegeverband Baden-Württemberg, beschäftigte sich mit dem vielschichtigen Bereich. Die Resonanz war mit 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Land groß.

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Ethik ist Chefsache

Fachtagung beschäftigte sich mit der Frage, wie sich ethisch verantwortliches Handeln in Einrichtungen organisieren lässt

Ethik ist nicht nur für die einzelne Person von Belang, wenn sie verantwortungsvoll handeln will. Sie spielt eine wichtige Rolle auch für Unternehmen und Organisationen, zumal für einen katholischen Wohlfahrtsverband wie die Caritas. Mit der spannende Fragen, wie Ethik und ethisch verantwortliches Handeln sich gerade in christlichen Einrichtungen organisieren lässt, beschäftigte sich eine Fachtagung des Diözesan-Caritasverbandes Freiburg.

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"Dankeschön-Tag" im Europa-Park
Quelle: DiCV Freiburg

400 Freiwillige aus der gesamten Erzdiözese Freiburg kamen nach Rust

Rund 400 Freiwillige aus der gesamten Erzdiözese Freiburg kamen zu einem "Dankeschön-Tag" in den Europa-Park, zu dem der Diözesan-Caritasverband eingeladen hatte. Die überwiegend unter 27-Jährigen genossen trotz schlechten Wetters das reichhaltige Vergnügungs- und Unterhaltungsangebot in dem weitläufigen Park-Gelände. Abgerundet wurde der Tag mit einem Empfang im Festsaal „La Scala“ im Hotel Colloseo.

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Sozialstationen fordern faire Finanzierung von den Krankenkassen
Quelle: Martin Gloge

Gemeinsame Pressekonferenzen von Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg

Die wirtschaftliche Lage von Diakonie- und Sozialstationen im Land wird zunehmend schwieriger, weil die Krankenkassen sich seit Jahren einer leistungsgerechten Refinanzierung verschließen. Das haben am Montag (25. März) die vier kirchlichen Wohlfahrtsverbände von Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg mit gemeinsamen Pressekonferenzen in Karlsruhe und Stuttgart deutlich gemacht. Immer mehr ambulante Pflegedienste schreiben rote Zahlen, bei Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg betrifft das rund 60 Prozent aller Pflegedienste. Im Blick auf die nächste Verhandlungsrunde am 9. April verlangten die kirchlichen Wohlfahrtsverbände von den Krankenkassen, die Leistungsvergütung in der häuslichen Pflege um mindestens fünf Prozent zu erhöhen. "Wir fordern eine angemessene und faire Finanzierung für die ambulante Pflege", betonte Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Appel bei der Pressekonferenz in Karlsruhe (Foto). Ansonsten drohe ein Sterben unter den Pflegestationen. Und das gefährde ein seit 30 Jahren bewährtes wohnortnahes und flächendeckendes Versorgungsnetz mit hohem Qualitätsniveau.

Audio: Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Appel zur Lage der Sozialstationen

Audio: Rupert Niewiadomski, Geschäftsführer der Katholischen Sozialstation Freiburg

Artikel in der Badischen Zeitung


 
 
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